Kunstkontor Dr. Doris Möllers

Janssen, Horst (1929 - Hamburg - 1995)

1 Geburtstagsstrauss für Philip.

Kaltnadelradierung mit Strichätzung auf bräunlichem Bütten, mit Bleistift signiert, datiert und als "P"(robedruck ) bezeichnet, in der Platte betitelt "1 Geburtstagsstrauss für Philip" und  datiert, 6.5.1972. 27,6 : 20,5 cm auf 45,5 : 28  cm.
Frielinghaus 516 (1972); Gäßler 13/43.
Einer von ca. 10 Probedrucken vor der Auflage von 50 Exemplaren.
Verso kleine Montagestreifen, im ehemaligen Passepartout-Ausschnitt etwas gebräunt, sonst vorzüglich erhalten.
Blatt 43 der Suite "Hokusai's Spaziergang", gedruckt von Hartmut Frielinghaus, Hamburg, verlegt von Gerhard Schack, Christians Verlag, Hamburg 1972.
Schack schreibt: "Ein Enzianstrauß mit einer weitaufgeblühten weißen Tulpe. Links eine angefangene weibliche Gestalt aus dem Zusammenhang der Radierungen für die >Suite Toninelli<, November 1971.
Von Janssen irrtümlich mit (19)71 datiert.
Verena von Bethmann-Hollweg brachte 1961 Sohn Philip zur Welt.

Ohne Titel (Gesche am Geländer).

Kaltnadelradierung mit Strichätzung auf bräunlichem Bütten, mit Bleistift signiert, datiert und als "P"(robedruck ) bezeichnet, in der Platte bezeichnet "G." und  datiert, 15.5.1972. 30 : 19,9 cm auf 46 : 28,3  cm.
Frielinghaus 517 (1972); Gäßler 13/44.
Einer von ca. 20 Probedrucken vor der Auflage von 50 Exemplaren.
Verso kleine Montagestreifen, im ehemaligen Passepartout-Ausschnitt geringfügig lichtrandig, sonst vorzüglich erhalten.
Blatt 44 der Suite "Hokusai's Spaziergang", gedruckt von Hartmut Frielinghaus, Hamburg, verlegt von Gerhard Schack, Christians Verlag, Hamburg 1972.
Schack schreibt: "In Gedanken an die Zeichnung von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Goethe am Fenster seiner römischen Wohnung 1787."
Janssen schuf mehrere Fassungen dieses Motivs.
Von Janssen irrtümlich mit (19)71 datiert.


Ohne Titel (Schemen).

Kaltnadelradierung mit Strichätzung auf Bütten, mit Bleistift signiert, datiert und als "P"(robedruck ) bezeichnet und datiert, in der Platte datiert, 14.8.1972. 20 : 12,8 cm auf 46 : 28 cm.
Frielinghaus 520 (1972); Gäßler 13/45.
Einer von ca. 12 Probedrucken vor der Auflage von 50 Exemplaren.
Verso kleine Montagestreifen, im ehemaligen Passepartout-Ausschnitt etwas gebräunt, sonst vorzüglich erhalten.
Blatt 45 der Suite "Hokusai's Spaziergang", gedruckt von Hartmut Frielinghaus, Hamburg, verlegt von Gerhard Schack, Christians Verlag, Hamburg 1972.
Angelehnt an das Drachen-Surimono von Hokusai.
Von Janssen irrtümlich mit (19)71 datiert.


Ohne Titel (Drachenweide am Wasserfall).

Kaltnadelradierung mit Strichätzung auf grünlichem Bütten, mit Bleistift signiert, datiert und als "P"(robedruck ) bezeichnet, in der Platte spiegelverkehrt bezeichnet "11oo Drachenweide am Wasserfall." und  datiert, 17.8.1972. 19,9 : 12,9 cm auf 46,4 : 28,3  cm.
Frielinghaus 522 (1972); Gäßler 13/44.
Einer von ca. 12 Probedrucken vor der Auflage von 50 Exemplaren.
Verso kleine Montagestreifen, sonst vorzüglich erhalten.
Blatt 46 der Suite "Hokusai's Spaziergang", gedruckt von Hartmut Frielinghaus, Hamburg, verlegt von Gerhard Schack, Christians Verlag, Hamburg 1972.
Von Janssen irrtümlich mit (19)71 datiert.


Kopie nach einem Surimono von Yoshiaki.

Kaltnadelradierung mit Strichätzung auf bräunlichem Bütten, mit Bleistift signiert, datiert und gewidmet "für Jo + Klaus Peter", in der Platte in Spiegelschrift bezeichnet "sehen + gesehen werden - gesehen werden + dann gehen - für Sächle", "n. Yoshiaki" und  datiert, 15.10.1971, 17.15.
17,8 : 24,2 cm auf 28,7 : 33  cm.
Frielinghaus 736 (1971)
Einer von ca. 6 Probedrucken vor der Auflage von 50 Exemplaren.
Verso kleine Montagestreifen, im ehemaligen Passepartout-Ausschnitt geringfügig lichtrandig, sonst vorzüglich erhalten.
Das Blatt greift das Motiv der Besucher von "Japanisch Hagenbeck" (Blatt 28 von Hokusai's Spaziergang) auf. Es war eine von 8 losen Beilagen zu "Japanische Handzeichnungen" von Gerhard Schack, erschienen 1975 im Christians Verlag Hamburg.
Schack wurde aufgrund seiner Sammelleidenschaft auch "Sächle" genannt, angelehnt an die kleinen japanischen Figuren, die er zusammentrug und die seine schwäbische Verwandtschaft "Sächle" nannte.

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